Land investiert weiter in Kita-Ausbau

Januar 27th, 2012

Eva Steininger-Bludau freut sich über 589.933 Euro für Castrop-Rauxel

 

Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege zum 1. August 2013 rückt immer näher und stellt für Betroffene und Beteiligte eine enorme Herausforderung dar. Mit dem Haushaltsentwurf 2012 erhöht das Land die Planungs- und Finanzierungssicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen.

 

„In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 313.402 Euro für Castrop-Rauxel rechnen. Darüber hinaus hat die Landesregierung die Weitergabe von 75 Mio. Euro aus Bundesmitteln auf den Weg gebracht, die ab sofort zur Verfügung stehen. Konkret heißt das, dass Castrop-Rauxel weitere Gelder in Höhe von 276.531 Euro erhält und damit insgesamt 589.933 Euro“, sagt die SPD-Landtagabgeordnete Eva Steininger-Bludau heute am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf. Die rot-grüne Koalition halte damit Wort: „In den Jahren 2012 und 2013 können wir also insgesamt mit 589.933 Euro in Castrop-Rauxel planen. Nordrhein-Westfalen hat uns mit dem Landesprogramm für den Kita-Ausbau bereits in den beiden vergangenen Jahren kräftig unter die Arme gegriffen und setzt das verlässlich fort“, so die Familienpolitikerin weiter.

 

Mit der Verabschiedung des neuen Landeshaushalts im März stehen dem Jugendamt in Castrop-Rauxel zunächst für 2012 Landesmittel in Höhe von 147.483 Euro zur Verfügung. Im nächsten Jahr gibt das Land eine verbindliche Zusage über weitere 165.919 Euro für Castrop-Rauxel, so dass auch in 2013 weiterhin nachhaltig geplant werden kann. Dies sei ein Gewinn für die gesamte Stadt und auch ein weiterer großer Schritt für die Zielerfüllung des Kitaausbaus.

 

Weihnachtswünsche

Dezember 23rd, 2011

Eva Steininger-Bludau (MdL): Land hilft überschuldeten Städten und Gemeinden mit 350 Millionen Euro – Castrop-Rauxel profitiert mit 12,7 Mio. Euro

Dezember 21st, 2011

Der nordrhein-westfälische Landtag hat in seiner Sitzung am 8. Dezember 2011 mit den Stimmen von SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und FDP ein 350 Millionen Euro schweres Hilfspaket beschlossen, mit dem das Land noch in diesem Jahr insgesamt 34 überschuldeten Kommunen bei der Sanierung ihres Haushaltes hilft.

Castrop-Rauxel wird im Rahmen dieses „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ rund 12,7 Mio. Euro erhalten. „Das Land Nordrhein-Westfalen steht zu seiner Verantwortung Castrop-Rauxel gegenüber. Wir können nun in den kommenden zehn Jahren mit finanzieller Hilfe des Landes bei der Sanierung unseres kommunalen Haushaltes rechnen“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Steininger-Bludau am Rande des Plenums in Düsseldorf und ergänzte: „Die Hilfen des Land werden allerdings nicht reichen. Auch der Bund ist hier gefordert und muss weitere Soziallasten übernehmen, die er in den vergangenen Jahren den Kommunen aufgebürdet hat. Wir brauchen zudem eine interkommunalen Solidarität unter den Kommunen. Es muss im Interesse aller sein, dass keine Kommune in Nordrhein-Westfalen hinten überfällt.“

 

Bereits in der vergangenen Legislaturperiode – noch zu Oppositionszeiten – hatte die SPD-Landtagsfraktion das Konzept „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ entwickelt, um den Kommunen zu helfen, die in der größten finanziellen Not stecken und keine Chance haben, sich aus eigener Kraft aus der Schuldenfalle zu befreien. Ab 2012 können auch die Gemeinden dem Stärkungspakt beitreten, bei denen die Haushaltsdaten eine Überschuldung in den kommenden Jahren erwarten lassen. Bis zum Jahr 2020 sollen Hilfen in Höhe von insgesamt 5,85 Milliarden Euro aufgebracht werden. Für die Städte und Gemeinden, die jetzt die Hilfen bekommen, ist wiederum klar: Das Geld gibt es nicht ohne Gegenleistung. Die betroffenen Kommunen müssen Vorschläge erarbeiten, wie in Zukunft ein ausgeglichener Haushalt erzielt werden kann. Beim Erarbeiten der jeweiligen Konsolidierungspläne vor Ort bietet das Land zur Unterstützung eine professionelle Beratung durch eine Task-Force an.

 

“Gemeinsame Worte gegen Rechts”

Dezember 1st, 2011

Auch Eva Steininger-Bludau beteiligte sich an der gemeinsamen Veranstaltung der Jungsozialisten und des Frauenhauses Castrop-Rauxel.

Bei der Lesung “Gemeinsame Worte gegen Rechts” las sie aus den Büchern “Die Friedensstifter” und “Das Tagebuch der Anne Frank”.

“Es war für mich eine moralische Verpflichtung hier zu lesen”, so Steininger-Bludau, ” ich hoffe, wir haben Menschen zum Nachdenken gebracht.”

Mit Eva auf Bärenjagd

November 25th, 2011

Auch Eva Steininger-Bludau MdL beteiligte sich am Vorlesetag.

 

Im Familienzentrum Mikado in Castrop-Rauxel ging sie mit den Kleinen auf Bärenjagd; „Wir gehen auf Bärenjagd“, so der Titel ihres mitgebrachten Buches „Dieses Buch ist ein sogenanntes „Mitmachbuch“, so Steininger-Bludau „es regt die Kinder zu Interaktionen an, man spielt sich gemeinsam durch die Geschichte“.

Die Kinder jedenfalls hatten jede Menge Spaß und waren am Ende froh, den Bären gefunden zu haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewerkschafter brunchen mit “Echt-Eva”!

November 25th, 2011

Gestern fand auf Einladung der Landtagsabgeordneten Eva Steininger-Bludau zum ersten Mal
ein sogenannter Gewerkschaftsbrunch in der Marienschule in Merklinde statt.


Eingeladen waren neben Betriebsräten aus allen drei Wahlkreisen Castrop-Rauxel, Waltrop und Datteln,
auch Vertreter des DGB, der Einzelgewerkschaften und Vertreter des Arbeitnehmerflügels der SPD.

So fanden sich neben Vertretern von E.on, oder der Stadtverwaltung, auch der Vorsitzende des DGB Emscher-Lippe
Dr. Josef Hülsdünker zum Meinungsaustausch ein.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Stotko, referierte zu den Themen
Landespersonalvertretungsgesetz, Tariftreuegesetz und  Stärkungspakt Stadtfinanzen.

“Eine sehr gelungene und effektive Veranstaltung” resümierte Stotko, und Eva Steininger-Bludau ergänzt:
“Das wird zu einer ständigen Einrichtung. Der Kontakt und der Austausch, grade mit den
Gewerkschaften ist mit persönlich sehr wichtig”.

“Auf Schwerin” war in Schwerin…

November 1st, 2011

Zu einem Meinungsaustausch der besonderen Art kam es am Rande eines Besuches von Eva Steininger-Bludau in Mecklenburg-Vorpommern.

Gruppenfoto

Peter Millner, Rudolf Borchert, Eva Steininger-Bludau, Manfred Stabenau (v.l.)

Im Landtag von Schwerin trafen sich auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Rudolf Borchert (MdL-SPD), Peter Millner (stellv. Bürgermeister Castrop-Rauxel), Manfred Stabenau (ehemaliger Fraktionsvorsitzender Kreis-SPD) und Eva Steininger-Bludau zu einem politischen Gespräch.

Neben Themen wie Koalitionsvereinbarungen, Ökologie und heimischer Wirtschaft, fand man auch noch die Zeit zu einem Gang durch den heimischen Landtag. „Ein schönes Erlebnis“, so Steininger-Bludau, „es war informativ, mal über den heimischen Tellerrand hinaus zu blicken!“

Und in Anlehnung an den Namen ihres Ortsvereines Schwerin in Castrop-Rauxel: „Heute traf sich Auf Schwerin in Schwerin!“

Höchste Zuweisungen in der Landes-Geschichte: 51 Millionen Euro für Castrop-Rauxel

November 1st, 2011

„Die SPD-geführte Landesregierung hat Wort gehalten. ‘Stadt und Land – Hand in Hand’, dieses Prinzip wird durch praktisches Handeln erfüllt“, bewertet Eva Steininger-Bludau, Landtagsabgeordnete, die Nachrichten aus Düsseldorf.

Der Minister für Inneres und Kommunales hat heute die erste Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 (GFG 2012) veröffentlicht. Wie daraus hervorgeht, wird Castrop-Rauxel eine Gesamtzuweisung von 51.083.139 Euro erhalten. Die weiteren Berechnungen zum GFG sehen vor, dass Castrop-Rauxel hiervon 1.596.878 Euro zur freien Verfügung bekommt. Ebenso erhält die Kommune Castrop-Rauxel 1.971.317 Euro aus der Schulpauschale und 205.126 Euro für den Sportsektor.

Das GFG wird jedes Jahr zusammen mit dem Landeshaushalt neu aufgestellt und stellt den kommunalen Finanzausgleich in Nordrhein-Westfalen dar. Das Land legt dabei die Höhe der Gesamtzuweisungen und die Struktur der Zuweisungen fest. Für 2012 sieht die Modellrechnung zum neuen GFG eine Gesamtdotierung von 8,4 Mrd. Euro vor, mit der die Städte und Gemeinden in NRW an den Einnahmen des Landes beteiligt werden. Dies wäre die höchste Zuweisung in der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Gesamtsumme der ausgezahlten Mittel steigt damit um 500 Mio. € und damit um 6,3% im Vergleich zum Vorjahr.

„In Zeiten, in denen die Wirtschaftsprognosen wieder nach unten korrigiert werden, ist dies eine beachtliche Kraftanstrengung der rot-grünen Landesregierung“, ist sich Eva Steininger-Bludau sicher. Read the rest of this entry »

Namenszusatz stiftet Identität!

November 1st, 2011

Gemeinden, Städte und Kreise können künftig zusätzlich zu ihrem Namen eine amtliche Bezeichnung führen. Damit können sie auf ihre Geschichte oder heutige Bedeutung hinweisen.Eva Steininger-Bludau, SPD, findet das gut.

Der Landtag hat im Oktober die entsprechenden Änderungen der Gemeindeordnung und der Kreisordnung beschlossen. „Mit dem offiziellen Zusatz können Gemeinden und Kreise ihre Einzigartigkeit bekannt machen. Das stiftet Identität und stärkt das kommunale Selbstbewusstsein“, erklärt Eva Steininger-Bludau, SPD-Landtagsabgeordnete für Castrop-Rauxel, Waltrop und Datteln.

Künftig können der Rat und der Kreistag mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder Bezeichnungen bestimmen oder ändern. Mit der Genehmigung durch das Ministerium für Inneres und Kommunales gilt die amtliche Bezeichnung als offizieller Zusatz zum Namen. Sie darf dann auch auf Ortseingangsschildern verwendet werden.

Bisher waren in NRW nur die amtlichen Bezeichnungen „Stadt“, „Kreisstadt“, „Landeshauptstadt“ für Düsseldorf, „Bundesstadt“ für Bonn und „Bad“ zugelassen. Auf regionale oder lokale Besonderheiten konnten Kommunen bisher nur mit Logos und werbenden Zusätzen auf ihren Briefköpfen hinweisen.

SPD-Senioren auf Landtagsbesuch

November 1st, 2011

Die AG 60 plus des SPD-Stadtverbandes Castrop-Rauxel war zu Besuch bei Eva Steininger-Bludau im Landtag NRW.

Seniorengruppe im Landtag NRWNach einer Hausbesichtigung und einem gemeinsamen Mittagessen stand die Abgeordnete der Gruppe zu Diskussionen zur Verfügung. Themen waren u.a. die Dichtheitsprüfung, Entwicklung der Schullandschaft und die kommunalen Finanzen.

Abschließend bummelten die Senioren noch durch die Düsseldorfer Altstadt.