Waffeln backen mit Eva

Großen Zulauf erhalten die Infostände an den Lange Straße.

Einmal in der Woche ist die Kandidatin dort mit kulinarischen Leckereien vor Ort und bewirtet die interessierten Gäste.

Hier im Bild mit den engagierten Wahlkämpferinnen Lilo Schwabe und Rita Wruck

 

Ist die Finanzierung der Fraueninfrastruktur in Schleswig-Holstein ein Vorbild für NRW?

Eine Arbeitsgruppe der Fraktionen von SPD und Grünen hat die sitzungsfreie Zeit genutzt, um sich in Schleswig-Holstein über die Finanzierung der Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen zu informieren.

Auf den Weg in den Norden machten sich von der SPD die Abgeordneten Gerda Kieninger und Eva Steininger-Bludau mit dem frauenpolitischen Referenten Alexander Stock, sowie von den Grünen die Abgeordneten Verena Schäffer und Josefine Paul mit der frauenpolitischen Referentin Gerta Siller.

Gegenstand dieser Informationsfahrt war die Finanzierung der Fraueninfrastruktur, die anders als in NRW nicht anhand jeden Einzelfalles abgerechnet wird. Stattdessen wird über einen kommunalen Finanzausgleich eine institutionelle Förderung aus einer Hand praktiziert, an der sich sowohl die Kommunen als auch das Land beteiligen. Auch die Beratungsangebote, z.B. nach einer polizeilichen Wegweisung, werden durch den Finanzausgleich gewährleistet. Neben einer besseren Planungssicherheit entfällt viel Bürokratie, die mehr Personalressourcen für die wichtige Beratungsarbeit lässt. Bemerkenswert war auch der Betreuungsschlüssel von einem Frauenhausplatz pro 8.500 EinwohnerInnen – damit kommt Schleswig Holstein der EU-Empfehlung von 1 Platz pro 7.500 EinwohnerInnen recht nahe.

Neben einem Gespräch mit der Fachabteilung im Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration und den schleswig-holsteinischen Landtagsfraktionen von SPD und den GRÜNEN besuchten die Abgeordneten auch mehrere Frauenhäuser und Beratungsstellen und konnten sich dadurch einen detaillierten Eindruck über die Finanzierung der Hilfsangebote für Opfer von häuslicher und sexueller Gewalt in Schleswig-Holstein verschaffen.

 

v.l.n.r.: Okka Wormeck (Frauenhausberatungsstelle Lerche und Koordinatorin KIK Kiel), Gerda Kieninger MdL, Gerta Siller (Referentin B90/Die Grünen),  Josefine Paul MdL, Verena Schäffer MdL, Stephanie Röstel (Frauenhausberatungsstelle Lerche und Frauenhaus Kiel), Mai-Birte Gernand (Frauenhaus Elmshorn), Eva Steininger-Bludau MdL.

 

Dreimal Castroper Helau

Besuch aus Castrop-Rauxel beim Närrischen Landtag in Düsseldorf.

Beim “Närrischen Landtag” im Düsseldorfer Parlamentsgebäude begrüßte
die SPD-Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau aus Castrop-Rauxel drei Vertreterinnen des Castroper Karnevalvereins “Watt et stüfft”.
Gisela Stanislawski, Gerda Kley und Marianne Mörchel fühlten sich sichtlich wohl im Kreise Gleichgesinnter.
Über 100 Prinzenpaare aus ganz Nordrhein-Westfalen feierten fröhlich die “Fünfte Jahreszeit”. Mittlerweile hat das Gipfeltreffen der Lieblichkeiten, Dreigestirne und Prinzenpaare Tradition im Landtag.

Feuerwehrkonferenz in Düsseldorf – Start für intensiven Dialog bei uns in Castrop-Rauxel

Mehr als 600 Feuerwehrleute kamen am 31.01.2012 zur ersten landesweiten Feuerwehrkonferenz in den Plenarsaal des nordrhein-westfälischen Landtags, zu der die SPD-Fraktion gemeinsam mit der ver.di Fachgruppe Feuerwehr NRW eingeladen hatte.

Dazu erklärt Eva Steininger-Bludau: “Ich freue mich sehr, dass auch aus Castrop-Rauxel Mitglieder der Feuerwehr in Düsseldorf waren, um in der Landeshauptstadt unter anderem mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Landesinnenminister Ralf Jäger über die Zukunft der Feuerwehren zu sprechen. Ob Beförderungsstopp, Unfallversorgung oder die Sonderlaufbahn für Berufsfeuerwehrleute, kein Thema kam heute zu kurz. Bei den freiwilligen Feuerwehren ging es insbesondere um den anstehenden Feuerwehrführerschein und die Stärkung des Ehrenamtes.

Natürlich standen nicht nur die speziellen Probleme von Berufs- oder Freiwilligenfeuerwehr auf der Tagesordnung. Die Ankündigung der SPD im Düsseldorfer Landtag, nun endlich für eine flächendeckende Versorgung mit Rauchmeldern in den Wohnungen zu sorgen, betrifft alle Feuerwehrleute und wurde auch von allen ausdrücklich begrüßt. Unsere Feuerwehrkonferenz war heute der Start für einen intensiven Dialog. Die Themen möchte ich nun mit den Feuerwehrleuten bei uns Castrop-Rauxel vertiefen.”