Klare Botschaften am 1. Mai

Ex-Arbeitsminister Olaf Scholz, SPD, war zum traditionellen Neujahrsempfang der SPD in Castrop-Rauxel. Der “Vater der Kurzarbeit” forderte anständige Löhne für hart arbeitende Menschen. Eine Forderung der SPD im Landtagswahlkampf.

Lesen Sie hier den Artikel zum Auftritt von Olaf Scholz in den Ruhr Nachrichten.

Was die Gewerkschaften auf der zentralen Kundgebung des DGB in Essen forderten, lesen Sie hier beim WDR. Zentrale Botschaft: Wir wollen faire Löhne, gute Arbeit und einen starken Sozialstaat.

Kinder verdienen faire Chancen!

100325_kinder_445Erinnern Sie sich noch: Kopfnoten, Abschaffung der Grundschulbezirke, Zentralabitur: All das sorgte für massive Proteste der Betroffenen.

Verbockt hatte es die Landesregierung von CDU und FDP. Und erst die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur auf 12 statt 13 Jahre: ein Desaster! Statt die Lehrpläne zu entschlacken, hat die Schulministerin einfach alles verdichtet. Jetzt müssen die Schüler denselben Stoff in kürzerer Zeit pauken – und viele leiden darunter. Das ist stümperhaft und dilettantisch!

Ganz abgesehen vom Grundproblem, dass die Regierungsparteien aus ideologischen Gründen vielen Kindern Chancen verbauen. Es ist international beinahe beispiellos, dass – wie bei uns – Kinder mit neun Jahren in eine Bildungsschublade gesteckt werden, aus der sie kaum wieder rauskommen.

SPD-Landtagskandidatin Eva Steininger-Bludau ist überzeugt: „Wir müssen die Weichen endlich auf Chancengerechtigkeit für alle Kinder stellen. Das wollen auch die Menschen in NRW.“

Und in der Tat, eine Umfrage vom Januar 2010 belegt klar: 60 Prozent der Wahlberechtigten in NRW sind für längeres gemeinsames Lernen aller Kinder.

Neueste Umfrage sieht rot-grüne Mehrheit!

Grafik: Kölner Stadt-Anzeiger
Grafik: Kölner Stadt-Anzeiger

Schwarz-gelb ohne Mehrheit: Das sagen die Umfragen für die NRW-Wahl schon seit Wochen. Jetzt sagt das erste Institut eine eigene Mehrheit für SPD und Grüne voraus! Zwei Wochen vor der Wahl eine sensationelle Entwicklung.

OmniQuest ermittelte für den Kölner Stadt-Anzeiger für die SPD 36,8 %, für Bündnis’90/Die Grünen 12,8%. Die FDP hängt mit 5,1% in dieser Umfrage knapp über der 5%-Hürde. Und DIE LINKE mit ihren illusionistischen, unrealistischen Forderungen fernab der Realität bleibt demnach draußen aus dem Landtag.

“Das ist eine Momentaufnahme, aber sie zeigt: Die Richtung stimmt”, sagt Eva Steininger-Bludau. Und weiter: “Die Menschen in NRW sind die unsoziale, selbtherrliche Klientelpolitik von Rüttgers und FDP leid. Sie wollen eine gerechte, faire, soziale, kompetente und kommunikative Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.”

Diese Umfrage zeigt auch: Nur eine Stimme für die SPD ist eine klare Stimme für den Wechsel im Land. Für eine faire Bildungspolitik. Für gerechte Löhne. Für wirtschaftliche Chancen durch ökologischen Wandel.

Wer DIE LINKE wählt, stärkt Rüttgers’ CDU und seine FDP-Steigbügelhalter. Denn diese Gruppierung ist mit ihren Inhalten derzeit nicht regierungsfähig. Das hat Hannelore Kraft immer wieder betont. Und die Grünen können nur mit einer wirklich starken SPD überzeugt werden, den Avancen der Schwarzen zu widerstehen.

Deshalb: Am 9. Mai beide Stimmen für die SPD – damit NRW wieder fair und sozial wird.

Informieren und Gewinnen mit dem Bürgerbrief

Die meisten Bürgerinnen und Bürger von Castrop-Rauxel und Waltrop müssten ihn im Briefkasten gehabt haben: den Bürgerbrief von Eva Steininger-Bludau. Mit vielen Informationen und einem tollen Gewinnspiel.

Alle Infos – und natürlich die Gewinnfragen – gibt es auch hier online nochmal zum Nachlesen. Einfach auf die gewünschte Seite klicken, dann öffnet sich die passend vergrößerte Grafik.

Lesen Sie die wichtigsten Informationen zur Bildungspolitik der SPD, zu Ihrer Kandidatin Eva Steininger-Bludau, zu den Ideen und Idealen der SPD-Ministerpräsidenten-Kandidatin Hannelore Kraft. Lassen Sie noch einmal die empörendsten und absurdesten Skandale der schwarz-gelben Rüttgers-Regierung Revue passieren. Und gewinnen Sie wertvolle Einkaufsgutscheine lokaler Unternehmen.

Reinklicken lohnt sich!

Deutschland macht ungerechte Bildungspolitik

Was die Chancengerechtigkeit im Bildungswesen angeht, ist Deutschland auf dem Stand von Rumänien. Das belegen aktuelle Bildungsstudien.

Das ZDF-Magazin “Frontal21″ – nicht gerade als linkes Kampfmagazin verschrien – rechnete am 20. April 2010 in einem Beitrag mit der verknöcherten Bildungspolitik konservativer Landesregierungen deutlich ab.

Dabei wird eines besonders deutlich: Längeres gemeinsames Lernen, wie es die SPD nach der Landtagswahl in NRW einführen will, ist das Mittel der Wahl für ein erfolgreiches Bildungssystem. Der angebliche “Kampf ums Gymnasium”, den die konservativen Parteien gebetsmühlenartig und ideologieverblendet führen, ist schier lächerlich. Ja, er behindert das deutsche Bildungssystem.

Hier gibt es den Beitrag zum Nachlesen.