Eva Steininger-Bludau besucht Ferienfreizeit in Heino

„Den Kindern des Ruhrgebiets ein Lächeln zu schenken“ war vor vielen Jahren die Absicht des „Heino Summercamp“-Gründers. Ein ehrenvolles Motiv, das der SPD Ortsverein Schwerin-Frohlinde-Dingen in Kooperation mit Casterix e.V. gerne aufnahm, als er die diesjährige Ferienfreizeit in eben jenes Camp in Heino plante.

Kurz bevor es für die Gruppe wieder in Richtung Heimat geht, ließ die örtliche Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau es sich nicht nehmen den Kindern und Jugendlichen einen spontanen Besuch abzustatten.

Steininger-Bludaus Verbindung zum Sommercamp ist eng. 27 Jahre lang war sie selbst Initiatorin, Organisatorin und Betreuerin der Schweriner Ferienfreizeit. „Die heutigen Betreuer kenne ich größten Teils von klein auf, da sie selbst lange Jahre Feriencamp-Teilnehmer waren. So weiß ich, dass ich den Staffelstab beruhigt in die Hände dieser jüngeren Betreuer-Generation geben kann. Besonders meine Tochter Ann-Kathrin ist camperfahren. Sie war das erste mal kurz vor Ihrer Geburt mit und von da ab jedes Jahr“.

Die Freude der Kinder und Jugendlichen über den Besuch war groß, schließlich kennt man sich noch gut aus den vergangenen Ferienfreizeiten. So wurde sich neben den zahlreichen Aktivitäten am See, dem Fußball- und Tischtennistunier auch ausführlich Zeit genommen um schöne Geschichten und Anekdoten der Vergangenheit auszutauschen.

Am Ende des Besuchs hatte Steininger-Bludau noch Überraschungen im Gepäck. Nicht nur eine süße Kleinigkeit sondern auch die Verpflegung für den kommenden Tagesausflug spendierte die örtliche Abgeordnete.

„Es war toll die Atmosphäre zu spüren, die diese Freizeit seit Jahren ausmacht. Zu sehen wie viel Spaß die Kinder haben, bereitet einem selbst so viel Freude“, so Steininger-Bludau am Ende ihres Besuchs.

9,3 Milliarden Euro für die Städte und Gemeinden in NRW – Die höchsten Zuweisungen aller Zeiten

Die SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Recklinghausen Eva Steininger-Bludau, Hans-Peter Müller, Andreas Becker, Carsten Löcker und Michael Hübner teilen zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2014 mit:

9,3 Milliarden Euro für die Städte und Gemeinden in NRW – Die höchsten Zuweisungen aller Zeiten

Die nordrhein-westfälische Landesregierung zahlt den Städten und Gemeinden im kommenden Jahr rund acht Milliarden Euro. Das bedeutet eine Steigerung von 8,35 Prozent im Vergleich zum laufenden Jahr. „Die zehn Städte im Kreis Recklinghausen erhalten davon alleine fast 400 Millionen Euro. Das sind rund 41 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Das Land erweist sich einmal mehr als zuverlässiger Partner der Kommunen“, freuen sich die fünf SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Recklinghausen.

Hier die allgemeinen Gesamtzuweisungen aus dem GFG für die zehn Städte des Kreises Recklinghausen im Einzelnen:

Stadt 2013 2014 Veränderung in Prozent
Castrop-Rauxel 53.147.046 55.937.079 + 2.790.032 + 5,3 %
Datteln 21.629.056 21.814.552 + 185.497 + 0,9 %
Dorsten 39.549.309 45.082.558 + 5.533.250 + 14,0 %
Gladbeck 49.210.590 59.509.551 + 10.298.961 + 20,9 %
Haltern am See 7.799.481 8.989.603 + 1.190.122 + 15,3 %
Herten 40.180.664 44.382.940 + 4.202.276 + 10,5 %
Marl 28.411.686 37.169.623 + 8.757.937 + 30,8 %
Oer-Erkenschwick 17.788.645 20.576.023 + 2.787.378 + 15,7 %
Recklinghausen 84.140.895 89.021.232 + 4.880.337 + 5,8 %
Waltrop 15.364.641 15.629.538 + 264.897 + 1,7 %
Gesamt 357.222.015 398.112.700 + 40.890.685 + 11,5 %

Trotz der angespannten Kassenlage gibt das Land die erhöhten Steuereinnahmen im vollen Umfang an die Städte und Gemeinden weiter. Die Schlüsselzuweisungen erreichen mit acht Milliarden Euro ein Rekordhoch, die gesamte Finanzausgleichsmasse liegt bei 9,3 Milliarden Euro. Die SPD-Abgeordneten übereinstimmend: „SPD und Grüne haben den Raubzug durch die Kassen der Gemeinden beendet, den CDU und FDP in ihrer Regierungszeit unternommen haben. Das ist ein wesentlicher Beitrag zum Wiedererstarken der kommunalen Selbstverwaltung.“